6. Mai 2019, 10:00 - 16:30 Uhr, Erikahaus UKE Hamburg

Spätestens seit Start des Innovationsfonds in 2016 erfährt die Versorgungsforschung in Deutschland einen regelrechten Boom. Über 300 Projekte zur Versorgungsforschung und zu neuen Versorgungsformen wurden bundesweit durch diese und weitere öffentliche Fördermöglichkeiten auf den Weg gebracht. Aufgrund der sehr guten Forschungsinfrastruktur entstanden in Hamburg überdurchschnittlich viele geförderte Initiativen. Nachdem zahlreiche Projekte angelaufen sind, gewinnt die Frage der bisher erzielten Ergebnisse und ihre Übertragbarkeit in die Versorgung mehr und mehr Bedeutung.

Auf dem 3. HAM-NET Symposium möchten wir gemeinsam mit Akteuren des Gesundheitswesens und der Versorgungsforschung diese Fragen diskutieren und gemeinsam Transferstrategien entwickeln.

Auch dieses Jahr konnten wir für die BMBF-geförderte Veranstaltung interessante Referentinnen und Referenten gewinnen – darüber freuen wir uns sehr.

Neben den Keynotes von Prof. Michel Wensing (Heidelberg) und Prof. Volker Amelung (Hannover) haben Sie erneut die Möglichkeit, die zahlreichen Projektinitiativen aus der Metropolregion kennenzulernen.

Auch in diesem Jahr laden wir Sie herzlich ein, Ihre Projekte aus der Versorgungsforschung vorzustellen. Melden Sie dafür gerne Ihre Projektposter für die Posterausstellung und den moderierten Posterrundgang an.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und wünschen Ihnen interessante Einblicke.

Ihr HAM-NET Team
Prof. Dr. Dr. Martin Härter & Dr. Andreas Meusch, Sprecher HAM-NET
Prof. Dr. Susanne Busch & Frank Liedtke, Vorstand HAM-NET
Dipl.-Soz. Daniel Bremer, Koordination HAM-NET
Dipl.-Ing. Ivo Engert, Grafik & Design / Webmaster HAM-NET

 

Programm

9:30 - 10:00

Check-In / Begrüßungskaffee

10:00 - 10:30

Begrüßung
 

Grußwort
Dr. Silke Heinemann, Amtsleitung Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz, Freie Hansestadt Hamburg

Einführung
Prof. Dr. Dr. Martin Härter, HAM-NET-Sprecher, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf

10:30 - 12:00

Keynotes "Transfer von Forschung in die Praxis"
Moderation: Prof. Dr. Martin Scherer, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf

 

 

 

 

Wie gelingt Implementierung? Ein Überblick und Herausforderungen aus internationaler Sicht 
Prof. Dr. Michel Wensing, Universitätsklinikum Heidelberg

Der Innovationsfonds: Bindeglied zwischen Forschung und Praxis oder vertane Chance?
Prof. Dr. Volker Amelung, Medizinische Hochschule Hannover und Bundesverband Managed Care e.V.

12:00 - 12:45

Mittagspause

12:45 - 13:45

Moderierter Posterrundgang - Hamburger Projekte der Versorgungsforschung stellen sich vor
Moderation: Prof. Dr. Susanne Busch, Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg; Prof. Dr. Bernd Löwe, UKE; Dr. Andreas Meusch, TK
13:45 - 14:45

Neue Versorgungsformen
Moderation: Frank Liedtke, Barmer

 

PREMA – eHealth gestütztes Case-Management für psychisch Erkrankte in der hausärztlichen Primärversorgung
Kathrein Munski, Fachreferat Versorgungsmanagement Entwicklung, Techniker Krankenkasse

Das CARE for CAYA-Programm – Ganzheitliches Präventionsprogramm für junge Patienten nach überstandener Krebserkrankung im Kindes-, Jugend- und jungen Erwachsenenalter (CAYAs)
Prof. Dr. Corinna Bergelt, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf

14:45 - 15:15

Kaffeepause

15:15 - 16:15

Versorgungsforschung
Moderation: Prof. Dr. Olaf von dem Knesebeck, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf

 

ACD – Accountable Care in Deutschland - Verbesserung der Patientenversorgung durch Vernetzung von Leistungserbringern und informierten Dialog
Wiebke Schüttig & Ronja Flemming, LMU München; Dr. Annemarie Schultz & Docteur en médecine Emmanuelle Brua, Kassenärztliche Vereinigung Hamburg

ASPIRED - Messung von Patientenorientierung durch patientenberichtete Erfahrungsmaße
Dr. Jördis Zill, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf

16:15 - 16:30
Abschluss

 

Veranstaltungsort - Erikahaus, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf

- Barrierefreier Zugang -

Impressionen vergangener Symposien

Erstes HAM-NET Symposium 2017

Impressionen vom ersten HAM-NET-Symposium am 20. Juni 2017

Zweites HAM-NET Symposium 2018

Impressionen vom zweiten HAM-NET-Symposium am 31. Mai 2018

Ankündigung drittes HAM-NET Symposium

hier finden Sie die Ankündigung zum 3. HAM-NET Symposium zum Download.

Current dates

02. May 2019

2. Internationales Symposium, Bielefeld

Das 2. internationale Symposium am 2. und 3. Mai 2019 an der Universität Bielefeld widmet sich aktuellen Entwicklungen zum Thema Gesundheitskompetenz in Forschung, Praxis und 

Politik. Die Tagung ist zugleich Gründungssymposium für das Interdisziplinäre Zentrum für Gesundheitskompetenzforschung.

weitere Informationen

20. May 2019

Aktionswoche Selbsthilfe 2019

Vom 20. bis 27. Mai 2019 findet in Hamburg erstmalig die Aktionswoche Selbsthilfe statt. Unter dem Motto „Wir hilft“ bieten rund 20 Veranstaltungen Einblicke in und Kontakte zu Selbsthilfegruppen und ihren Themen. So gibt es z.B. eine Filmreihe im Metropolis-Kino, eine Infomeile in der Neuen Großen Bergstraße mit ca. 60 Selbsthilfegruppen, das Konzert  „Depression unplugged“ im Ernst-Deutsch-Theater, das Hamburger Multiple-Sklerose-Forum sowie weitere Informationsveranstaltungen. Schirmherr ist Moderator, Autor und Sänger Yared Dibaba. Die Aktionswoche Selbsthilfe findet bundesweit statt. In Hamburg wird sie federführend vom Paritätischen Wohlfahrtsverband Hamburg und seinen Kontakt- und Informationsstellen für Selbsthilfegruppen (KISS Hamburg) organisiert. Mehr Infos unter www.kiss-hh.de/aktionswoche

05. Jun 2019

Zi Congress Versorgungsforschung, Berlin

Tag 1 – VERSORGUNGFORSCHUNG MIT BLICK AUF GESUNDHEITSPOLITIK UND -PLANUNG

  • Digitale Patientenakten –  Fortschritte für die Versorgung?
  • Netzwerkanalysen und Forschungsnetzwerke – Neue Herausforderungen für die Versorgungsforschung
  • Gesundheitssystementwicklung – Steuerung und Planung unter regionalen Gesichtspunkten

Tag 2 – VERSORGUNGSFORSCHUNG AUS DEM BLICKWINKEL DER PRAKTIKER

  • Von den Daten zu einer besseren Versorgung –  Mut zur Lücke? 
  • Leitlinien mit regionalen Schwerpunkten – Hilft uns das weiter?
  • Versorgungsforschung – Bedeutung für Berufsverbände und Fachgesellschaften

weitere Informationen

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