Als neues Mitglied begrüßen wir ganz herzlich das verhaltenstherapeutische Versorgungszentrum Falkenried, das großes Interesse an der Versorgungsforschung hat und sich immer wieder gerne an Versorgungsprojekten beteiligt.
Das MVZ für Psychotherapie, Psychosomatik und Psychiatrie besteht aus fünf Ambulanzen, zwei Tageskliniken und einer stationären Klinik in und um Hamburg.

Herzlich Willkommen und auf eine gute Zusammenarbeit im Netzwerk!

Die Themenfelder sind:

  • Weiterentwicklung der Versorgung durch Digitalisierung
  • Interdisziplinäre oder sektorenübergreifende Versorgungsnetzwerke und -pfade
  • Psychotherapeutische Versorgung vulnerabler Gruppen
  • Prävention und Versorgung von schweren psychischen Erkrankungen
  • Lehren aus der Covid-19-Pandemie für die Weiterentwicklung der Versorgung
  • Ein guter Start ins Leben durch eine vernetzte Versorgung

Patientinnen und Patienten mit einem akuten Schlaganfall haben seit Beginn der Corona-Pandemie trotz unveränderter Behandlungsmöglichkeiten ein größeres Risiko, im Krankenhaus zu versterben. Das gilt vor allem, wenn sie auch noch mit dem SARS-CoV-2-Erreger infiziert sind. Außerdem sind Patientinnen und Patienten mit einer peripheren arteriellen Verschlusskrankheit (PAVK) besonders gefährdet für einen schweren Verlauf der COVID-19-Erkrankung. Das haben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der interdisziplinären Forschungsgruppe GermanVasc des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) und die Krankenversicherung BARMER durch Auswertungen von Krankenkassendaten herausgefunden. Die Ergebnisse haben die Forschenden im Fachmagazin European Journal of Vascular and Endovascular Surgery veröffentlicht.

Manager Research & Innovation (w/m/d) in Vollzeit

Zu Ihren Aufgaben gehört die Unterstützung in diesen Bereichen

  • Entwicklung von Konzepten zur Bewertung und Implementierung von Versorgungsinnovationen im Rahmen Integrierter Versorgungsverträge in Verbindung mit Krankenkassen, Ärztenetzen und anderen Akteuren des Gesundheitswesens im In- und Ausland
  • Übernahme konkreter Forschungs- und Implementierungsprojekte im Rahmen nationaler und internationaler Forschungsprojekte
  • Konzeption, Design, Implementierung und laufende Weiterentwicklung von Implementierungs- und Versorgungsforschungsprojekten
  • Koordination nationaler und internationaler Expertengruppen
  • Durchführung und Moderation von Arbeitsgruppen auf der Entscheiderebene
  • Publikation der Ergebnisse in internationalen Fachzeitschriften

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das BMBF schreibt die Förderung von Projekten zum Thema „Gesellschaftliche Auswirkungen der Corona-Pandemie − Forschung für Integration, Teilhabe und Erneuerung“ aus.

Die Ausschreibung umfasst folgende Themenfelder:

1: Familie, Generationenverhältnisse, soziales Zusammenleben

2: Arbeitsmarkt, Arbeitsorganisationen, Erwerbsbiographien

3: Bildungssystem und (Aus-)Bildungsverläufe

4: Gesundheit und Herausforderungen für Gesundheitssysteme

5: Demokratie, politische Partizipation, Vertrauen in politische Institutionen und Rolle der Medien

Das Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung (Zi) stellt im Rahmen seiner jährlichen Förderinitiative auch in diesem Jahr wieder 250.000 Euro für innovative Forschungsprojekte bereit. Unterstützt werden Projekte aus dem Gesundheitswesen, die sich folgenden Themenblöcken zuordnen lassen:

  • COVID-19: Auswirkungen verringerter medizinischer Leistungsinanspruchnahme auf die Gesundheit der Bevölkerung
  • Intersektorale Versorgung – Ansätze zur Verbesserung der Versorgungsqualität
  • Pharmakovigilanzstudien auf Basis von Routinedaten
  • Einsatz neuer Technologien in der ambulanten ärztlichen Versorgung und ihre Auswirkungen auf die Versorgungsqualität

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Der Innovationsausschuss hat neue Informationen zu den letzten Einreichungen im Bereich der Versorgungsforschung und Leitlinien veröffentlicht.

Im Bereich Versorgungsforschung sind insgesamt 238 Anträge (themenoffen = 65, themenspezifisch = 173) eingegangen. 31 Projektanträge sind zur (Weiter-)Entwicklung medizinischer Leitlinien eingereicht worden.

Eine Entscheidung über die Anträge wird für das 3. Quartal 2021 erwartet. Im 2. Quartal 2021 wird es neue Ausschreibungen im Bereich der Versorgungsforschung geben.

Hier geht es zur Pressemitteilung.

Detaillierte Infos finden Sie hier:

https://www.kindness-for-kids.de/sites/default/files/images/Versorgungspreis%202021_0.pdf

Die Bewerbungsfrist endet am 30. April 2021.

Der Kindness for Kids Versorgungspreis ist mit einem Maximalbetrag von 40 000 Euro dotiert.

Nach der pandemiebedingten Absage unseres Kongresses („Psychosoziale Medizin 2020“) im letzten Jahr freuen wir uns umso mehr, Sie und euch alle am 16. und 17. September 2021 zum gemeinsamen Kongress der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Psychologie (DGMP) und der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Soziologie (DGMS) begrüßen zu dürfen. Aufgrund der derzeitigen Situation planen wir den Kongress als online-Veranstaltung. Sollte es möglich sein, dass wir uns persönlich in Hamburg treffen, werden wir alle Teilnehmenden rechtzeitig informieren. Aktuelle Informationen können auf der Webseite zum Kongress abgerufen werden (www.dgmp-dgms-2021.de).

der Innovationsausschuss hat die Liste der 28 bewilligten neuen Versorgungsformen veröffentlicht.

Damals gingen 73 Anträge dazu ein. Es ist die letzte Förderung im einstufigen Verfahren.

„Positive Förderentscheidungen gibt es für 7 Projektanträge aus dem themenoffenen Bereich sowie für 21 Projektanträge aus dem themenspezifischen Bereich, die sich auf folgende Themenfelder verteilen:

das BMBF schreibt die „Förderung von Projekten zum Thema Sozial- und Geisteswissenschaftliche Forschung zur Verbesserung der Gesundheitsversorgung und des Alltags von Menschen mit seltenen Erkrankungen“ aus.

Die Maßnahme findet im Rahmen des Europäischen Gemeinsamen Programms für seltene Erkrankungen (EJP RD) statt.

Einreichungsfrist Pre-Proposal: 16. Februar 2021, 14:00 MEZ

Weitere Infos: https://www.gesundheitsforschung-bmbf.de/de/12499.php

Am 22.6.21 findet der 5. Nachwuchstag Versorgungsforschung statt. Zum Programm, zur Anmeldung und Postereinreichung geht es hier:

https://www.uke.de/forschung/forschungsschwerpunkte/center-for-health-care-research-chcr/lehrangebote-fortbildungen/nachwuchstag/index.html

Wenn die Pandemie und das UKE es erlauben, findet die Veranstaltung unter den gebotenen Hygienemaßnahmen vor Ort statt. Wenn das nicht möglich ist, wird die Veranstaltung online stattfinden. Dazu informieren wir rechtzeitig.

Bei Fragen wenden Sie sich jederzeit gerne an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Leiten Sie den Veranstaltungshinweis gerne in Ihren Einrichtungen weiter.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und Ihre Posteranmeldung!

ETUDE ist ein Marie Skłodowska-Curie Innovative Training Network (ITN), das von der Europäischen Kommission im Rahmen des Programms Horizon 2020 finanziert wird. Innovative Training Networks sind europäische Netzwerke von Einrichtungen zur strukturierten Ausbildung von Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftlern. Ziel ist die Erweiterung ihrer wissenschaftlichen und allgemeinen Kompetenzen innerhalb eines internationalen, interdisziplinären und intersektoralen Forschungs- und Ausbildungsprogramms. Besonders wichtig ist die Beteiligung von Einrichtungen sowohl aus dem akademischen als auch aus dem nicht-akademischen Sektor.

Im Rahmen von ETUDE sind 15 Doktorand*innenstellen (Laufzeit: 3 Jahre, Vollzeit) an junge Wissen-schaftlerinnen und Wissenschaftler zu vergeben. Die Stellen sind spätestens zum September 2021 zu besetzen.

weitere Informationen: https://www.euronet-soma.eu/itn/etude/

 

Der Innovationsausschuss hat in der ersten Antragsstufe 33 Förderskizzen von den 136 eingereichten Anträgen im Bereich der neuen Versorgungsformen ausgewählt.

Wir begrüßen ganz herzlich zwei internationale Forschungsnetzwerke: Der deutsche Verband des Medical Device Epidemiology Network (MDEpiNet) und das Vascunet.

Beim MDEpiNet handelt es sich um ein Public-Private Partnership (PPP), das sich seit 2010 für die patientenzentrierte Evaluation und Kontrolle von Medizinprodukten einsetzt. Mitglieder des PPP sind verschiedene Akteure der Gesundheitsversorgung (Behandler, Industrie, Patientengruppen, Kostenträger, Wissenschaft und Behörden). Das MDEpiNet wird vom Weill Cornell Medical College (Weill Cornell Medicine) koordiniert und kooperiert mit der US-Behörde für Food and Drug Administration und dem Center for Devices and Radiological Health. Der deutsche Ableger des MDEpiNet wird von Dr. Christian-Alexander Behrendt (Universitäres Herz- und Gefäßzentrum UKE Hamburg & Klinik und Poliklinik für Gefäßmedizin, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf) geleitet.

Das Vascunet ist eine internationale Kooperation von klinischen und administrativen vaskulären Registern, die von der Europäischen Gesellschaft für Vaskuläre Chirurgie (European Society of Vascular Surgery - ESVS) betreut und teilweise finanziert werden. Vascunet wurde 1997 gegründet, um die Qualität, Sicherheit und Wirksamkeit von vaskulärer Gesundheitsversorgung in Europa und Australasien zu verbessern. In dem Netzwerk arbeiten mittlerweile 40 Mitglieder aus 26 Ländern zusammen, dessen Vorsitz ebenfalls Dr. Christian-Alexander Behrendt inne hat (2020-23).

Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit und interessante Impulse aus der internationalen Versorgungsforschung der Gefäßmedizin.

Der Innovationsausschuss fördert weitere 28 Projekte zu neuen Formen der medizinischen Versorgung (von insgesamt 73 Anträgen). Bei der Bewertung wurden Empfehlungen aus dem Expertenpool einbezogen. Von den 28 Projekten kommen 7 Projektanträge aus dem themenoffenen Bereich sowie für 21 Projektanträge aus dem themenspezifischen Bereich.

Im Bereich der neuen Versorgungsformen empfiehlt der Innovationsausschuss erstmals den Transfer in die Regelversorgung.

Mehr Informationen dazu erhalten Sie hier: https://www.g-ba.de/presse/pressemitteilungen-meldungen/925/

Projektmanager im Gesundheitswesen (m/w/d)

(Standort Hamburg) in Vollzeit.

Ihre Aufgaben

  • Entscheidende Mitwirkung bei der fachlichen Umsetzung von Befragungen/Projekten im Bereich Public Health, Qualitätssicherung, wissenschaftlicher Begleitforschung und Evaluation
  • Projektmanagement: Projektvorbereitung, Projektdurchführung, Projektanalyse bis hin zur Ergebnisinterpretation und Präsentation der Projektergebnisse
  • Zusammenarbeit im Projektteam sowie Zusammenführung und Analyse wesentlicher Informationen aller Projektbeteiligten
  • Zusammenarbeit und direkte Kommunikation mit den Kunden
  • Unterstützung der Qualitätssicherung über den ganzen Projektzyklus hinweg

weitere Informationen

Bewerbungsfrist: 15. Januar 2021

Ein Anliegen des Netzwerkes ist die Förderung von Nachwuchskräften und die Methodenausbildung im Bereich der Versorgungsforschung. Dafür schreibt HAM-NET zwei Fortbildungsstipendien für die Teilnahme an der DNVF-Spring-School 2021 aus.

Die Bewerbungsfrist läuft bis zum 15. Februar 2021.

Förderung des wissenschaftlichen Austauschs und der methodischen Fortbildung
Teilnahme an Online-Kongressen 2021 mit Bezug zur Versorgungsforschung

Das Hamburger Netzwerk für Versorgungsforschung (HAM-NET) wurde 2017 gegründet, um die Versorgungsforschung in Hamburg zu fördern. Ein Anliegen des Netzwerkes ist die Förderung von Nachwuchskräften, der Austausch und die  Methodenausbildung im Bereich der Versorgungsforschung.

Aktuelle Termine

01. Jun 2021

CCG Themenkongress „Gesundheit und Soziale Ungleichheit“ zum 50 jährigen Jubiläum der HAW Hamburg

Keynotes:
Prof. Dr. Nico Dragano (Universität Düsseldorf)
Prof. Dr. Jürgen Zerth (Wilhelm Löhe Hochschule)
Prof. Dr. Daniela Jacob (GERICS)

Informationen zum CCG Themenkongress inkl. Anmeldung finden Sie hier: https://www.haw-hamburg.de/ccg/veranstaltungen/ccg-themenkongress/

Das Netzwerk hat zurzeit folgende Mitglieder:

Treiben Sie die Forschung voran

Werden Sie Projektpartner.

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